Das Studio finster3000 konzentriert sich auf die Verbindung von physischem Raum und Videospieltechnologie, um interaktive multimediale Erlebnisse zu schaffen. Basierend auf der Überzeugung, dass die natürlichste und spektakulärste Form der Interaktion zwischen Menschen, Objekten und Raum das Spiel ist, kreuzen sie architektonische Ansätze mit spekulativen Prinzipien des Game Designs. Was dabei herauskommt? Chancen, die Gaming als niedrigschwellige Vermittlungsform bietet, eine Idee wie Gaming eine Shared Experience im Museum und über die Museumsgrenzen hinaus bieten kann, bis hin zur Emotionalisierung von Inhalten durch Gaming. Wie man dazu kommt und welche Ansätze zwischen spectacle + speculation es heute schon in der Praxis gibt, darüber sprechen wir heute mit Samuel Weiss, Tobias Haas und Yannik Kaiser von finster3000 in unserem Podcast.
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